15.10.2012

"Tag der Weltmeere"

Stadtwerke Essen AG hilft Fips und Benno bei der Suche nach einer neuen Heimat

Vor über 30 Jahren hat die International Maritime Organisation (IMO) den 22. September zum “Welttag des Meeres” ausgerufen. Die Ozeane werden als bedeutend für Ernährungssicherheit, Gesundheit und dem Überleben allen Lebens, für das Klima und als ein kritischer Teil der Biosphäre gesehen.

Die Stadtwerke Essen AG möchte  als Energieversorger für Essen mit gutem Beispiel voran gehen, wenn es um bewussten Umgang mit Trinkwasser geht und um die Förderung umweltschonender Energietechnik. Darum hat sie anlässlich des „Tags der Meere“ zu einer neuen Inszenierung von und mit dem Theater Zebula eingeladen. Die Geschichte „Fips und Benno“ zeigt die Folgen des Klimawandels auf und stellte jetzt  den Schülern der Josefschule die Welt der Arktis und Antarktis vor. 

Und die Geschichte erzählt…
Die Freunde, Eisbär Benno und Pinguin Fips, brechen eines Tages aus ihrem Tiergehege aus, denn sie  sind es leid, ständig von Besuchern bestaunt zu werden. Ihre erste Station heißt Nordpol; allerdings mit dem Nachteil behaftet, dass Fips um sein Leben fürchten muss, denn Eisbären haben Pinguine zum Fressen gern. Zudem wäre Benno auf seiner Jagd fast ertrunken, da er ohne Rast über weite Strecken schwimmen musste. Durch das Abschmelzen der Eiskappe treiben nur noch wenige Eisschollen im Meer. Kurz entschlossen machen sie sich auf den Weg zum Südpol, Fips alter Heimat.
Hier haben die Kinder der Josefschule mitgeholfen, für den frierenden Benno einen Iglu zu erbauen. Aber leider ist der Aufenthalt auch dort nicht von langer Dauer. Denn die anderen Pinguine fürchten so sehr  um ihr Leben, dass der Bürgermeister Benno auffordert, sie zu verlassen. Ein Eisbär ist nun mal der Feind der Pinguine trotz der Beteuerungen Fips, dass Benno keine Pinguine frisst.. Nun ist guter Rat teuer! Wo können zwei Freunde aus unterschiedlichen Welten eine Heimat finden?
Traurig kehrt Benno allein zurück in den Zoo; aber bereits nach kurzer Zeit findet sich auch Fips dort ein, denn ohne seinen Freund gefiel es ihm am Südpol überhaupt nicht.

Eine Geschichte über die Folgen des Klimawandels, Ausgrenzung und Freundschaft, die Kinder anregen soll, das eigene Handeln zu überdenken.