06.08.2013

Wasser ist bei Hitze kein Thema

An den heißen Tagen dachten viele Anwohner in Essen nicht nur an den eigenen Garten, sondern auch an den Straßenbaum vor der Haustür. Wasser ist nun mal ein Lebensquell – für Mensch und Natur.


Rekord-Werte im Juli 2013

Im Vergleich zum Juli 2012 verbrauchten die Essener Haushalte im vergangenen Monat umgerechnet rund 22,5 Millionen Gießkannen oder 900 Millionen Gläser Wasser (0,25l) mehr.

Allein am 22. Juli 2013, dem heißesten Tag des Monats, gingen über 128 Millionen Liter Wasser durch die Essener Leitungen – Julirekord!

Stabile Wasserversorgung garantiert

Die Prognosen für den August sagen einen weiteren sonnigen Monat voraus. In den ersten vier Augusttagen wurden bereits 40 Millionen Liter mehr verbraucht als im Vergleichszeitraum 2012.

„Selbst bei fortdauerndem Wasserbedarf besteht kein Mangel in unserer Region. Unser Vorkommen an frischem und sauberem Trinkwasser kann sogar mehrere solcher Hitzemonate am Stück aushalten“, erläutert Stadtwerke-Sprecher Dirk Pomplun.


Umweltgerechte Wasserbereitstellung

Dass die Hitze und der erhöhte Wasserverbrauch der Umwelt zu Lasten gehen, muss niemand befürchten.
„Wir hier in Essen können ruhigen Gewissens unsere Lebensader Ruhr anzapfen. Denn mit unserer umweltschonenden Wassergewinnungsmethode vermeiden wir das Absinken des Grundwasserspiegels, was in anderen Regionen häufig vorkommt“, so Pomplun.

Wie geht es eigentlich dem Baum vor Ihrer Haustür?