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Auf eine weitere gute Zusammenarbeit: v.l. Bastian Keldenich, Stadtwerke Essen, Michael Flachmann, Stiftungsvorstand MKS, Prokurist Jochen Biefang, MKS und Christian Veit, Stadtwerke Essen. Foto: André Schuster

Solar-Projekt bietet grünen Strom für die Margarethe Krupp-Stiftung

Die Margarethe Krupp-Stiftung und die Stadtwerke Essen starten ein zukunftsweisendes Pilotprojekt für mehr Klimaschutz: Auf der „Neuen Margarethenhöhe“ sollen nach und nach bis zu 40 Hausdächer mit Photovoltaikmodulen ausgestattet werden – den Anfang machen drei Gebäude. Ziel ist es, den Mieterinnen und Mietern günstigen, lokal erzeugten Ökostrom direkt vom eigenen Dach bereitzustellen. Die Stadtwerke Essen übernehmen dabei Planung, Installation und Betrieb der PV-Anlagen.

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Kooperation von Margarethe Krupp-Stiftung und den Stadtwerken Essen: schon seit Jahren eine Erfolgsgeschichte

Die Zusammenarbeit zwischen uns, den Stadtwerken Essen, und der Margarethe Krupp-Stiftung (MKS) ist schon seit vielen Jahren eine Erfolgsgeschichte. Das Thema Nachhaltigkeit wird auf der Margarethenhöhe seit jeher großgeschrieben. Schon seit Jahren ein Erfolgsmodell: das Produkt „MargarethenStrom“. Es ermöglicht Mieterinnen und Mietern der MKS auf der Margarethenhöhe einen exklusiven Stromtarif zu besonders günstigen Konditionen. Geboten wird Ökostrom vom lokalen Energieversorger: sauber und nachhaltig, günstig und fair.

Auch in Sachen E-Mobilität sind wir als Stadtwerke mit der Margarethe Krupp-Stiftung verbunden. In der Tiefgarage unter der neuen Unternehmensverwaltung an der Altenau 2 auf der Margarethenhöhe haben wir insgesamt 13 Wallboxen geplant und installiert. Hier tanken sowohl Mieterinnen und Mieter als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MKS ihre E-Fahrzeuge auf. Abgerechnet wird der verbrauchte Strom übrigens über KUBIKS– als innovative Softwarelösung ein weiteres Erfolgs-Tool aus unserem Hause Stadtwerke Essen.

Gemeinsam für eine klimafreundliche Zukunft

Nun starten wir ein weiteres Großprojekt zusammen mit der Margarethe Krupp-Stiftung: Auf der „Neuen Margarethenhöhe“ werden insgesamt 40 Hausdächer mit Photovoltaikmodulen bestückt, um den Mietern künftig grünen Strom direkt vom „eigenen Dach“ anbieten zu können. Dieses Pilotprojekt ist in Zukunft erweiterbar. Gestartet wird zunächst mit drei Häusern, um ein gemeinsames Vorgehen festzulegen. Die Margarethe Krupp-Stiftung kümmert sich vorab um die notwendigen Vorbereitungen in den Häusern. Für die PV-Module müssen zudem die Statik des Daches geprüft und die passenden Anschlüsse gelegt werden.

 „Wir als Stadtwerke pachten die Dachflächen von der Margarethe Krupp-Stiftung, installieren die PV-Anlagen und betreiben sie“, erklärt Christian Veit, Leiter Geschäftsfeldentwicklung und Individualkundenlösungen. „Den Strom stellen wir den Mieterinnen und Mietern der Margarethe Krupp-Stiftung zur Verfügung und diese können dann vor Ort erneuerbare Energien nutzen. Umwelt und Klima werden nachhaltig geschont und die Mieterinnen und Mieter können auf diese Weise direkt an der Energiewende teilnehmen und profitieren.“

Wichtiger Beitrag zur positiven Ökobilanz

Stiftungsvorstand Michael Flachmann lobt die bisherige gute Zusammenarbeit der Margarethe Krupp-Stiftung mit den Stadtwerken und betont:
„Die Energiewende kann nur gelingen, wenn einerseits alle dazu beitragen und andererseits notwendige Projekte mit starken, zuverlässigen Unternehmen partnerschaftlich umgesetzt werden. Eines dieser Projekte ist die dezentrale Energiegewinnung/Stromerzeugung auf geeigneten Dächern. Gemeinsam mit den Stadtwerken Essen, unserem regionalen Partner, gehen wir dieses Projekt als weiteren Baustein zukunftsorientierter Maßnahmen mit einer klaren Rollenverteilung an. Die Stadtwerke kümmern sich um die Beschaffung und Installation der Photovoltaikelemente sowie deren Inbetriebnahme und die Vermarktung des erzeugten Stroms. Das bedeutet vergünstigte Stromangebote für unsere Mieterinnen und Mieter. Die Margarethe Krupp-Stiftung stellt die Dächer zur Verfügung und rüstet bei Bedarf fehlende Gebäudeinfrastruktur wie zum Beispiel die Zentralisierung der Stromzähler nach. Also zwei starke Partner auf dem Weg, den Strom besonders nachhaltig in die Haushalte zu bringen und die Netze zu entlasten. Wir freuen uns auf den Start dieses Projekts auf der ‚Neuen Höhe‘ noch in diesem Jahr und sind sicher, dass wir auch langfristig gemeinsam mit den Stadtwerken Essen Vorteile für die Menschen auf der Margarethenhöhe generieren können.“

 Sobald sich die ersten PV-Module auf den Dächern befinden, werden wir hier auf unserem Geschäftskunden-Portal das Thema erneut aufgreifen und über den Fortschritt des Pilotprojektes berichten.

  • Pilotprojekt soll Mieterinnen und Mietern der MKS „hausgemachten“ grünen Strom aus der Steckdose ermöglichen
  • Installation der Anlagen durch die Stadtwerke Essen als „Energie-Profis“
  • Strom durch erneuerbare Energie, produziert auf dem eigenen Dach zu fairen Abrechnungskonditionen
  • Umwelt und Klima werden nachhaltig geschont
Christian Veit

Leitung Geschäftskunden

0201 / 800-1471 christian.veitstadtwerke-essen "«@&.de
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