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Stadtwerke Essen
Seite: http://www.stadtwerke-essen.de/privatkunden/wasser/faq/
Datum: 27.04.2017, 00:39Uhr
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Hier haben wir häufig gestellte Fragen zum Thema Wasser für Sie beantwortet

Woher kommt das Essener Trinkwasser?

Die Essener Bevölkerung wird von den Stadtwerken Essen täglich mit frischem Trinkwasser versorgt. Das Wasser wird im 204 Hektar großen Trinkwasserschutzgebiet von Essen-Überruhr gewonnen. Die Wassergewinnung Essen GmbH ist eine gemeinsame Tochter der Stadtwerke Essen und der Gelsenwasser AG.

Welchen Härtegrad hat das Essener Trinkwasser?

Das Essener Trinkwassers entspricht dem Härtebereich 1 und ist somit als „weich“ einzustufen. Die Härte des Wassers ist ein Maß für den Gehalt an Calcium- und Magnesiumsalzen (Härtebilder) im Wasser. Je mehr Härtebilder im Wasser enthalten sind, umso härter ist das Wasser.

Worauf muss ich bei Spül- oder Waschmaschinen achten, wenn es um den Wasser-Härtegrad geht?

In der Regel gibt die jeweilige Betriebsanleitung Auskunft darüber, wie die Geräte in Abhängigkeit von der Wasserhärte einzustellen sind. Das Essener Trinkwasser entspricht dem Härtebereich 1, „weich“. Die Einteilung „weich“, „mittel“ und „hart“ findet sich auch in den Dosierungshinweisen auf den Waschmittelverpackungen.

Wie viel Trinkwasser verbrauchen die Essener Bürger pro Kopf?

Im Schnitt liegt der Pro-Kopf-Verbrauch bei 120 Liter Trinkwasser pro Tag. Das meiste Wasser wird nicht zum Trinken oder zur Zubereitung von Speisen verwendet, sondern zum Baden, Duschen, Spülen, Wäschewaschen und für die Toilettenspülung.

Kann ich alte Arzneimittel in der Toilette entsorgen?

Nein. Alte Arzneimittel gehören in den Hausmüll und dort in die graue Tonne. Das schont auch die Umwelt. 

Hilft das Trinken von Wasser beim Abnehmen?

Ja. Das Trinken von Wasser verbrennt Kalorien. Wer viel trinkt, kann deutlich leichter abnehmen. Denn zur Verdauung von Wasser benötigt der Körper Wärme und Energie. Bei einem Genuss von etwa zwei Litern Trinkwasser pro Tag werden bis zu 100 Kilokalorien zusätzlich verbraucht – weil Trinkwasser selbst keine Kalorien enthält, die der Körper zur Energieerzeugung nutzen kann.

Stimmt es, dass regelmäßiges Trinken gut für die Haut ist?

Ja, wer Wert auf eine schöne Haut legt, sollte viel Wasser trinken. Denn regelmäßiges Trinken verbessert die Durchblutung der Haut und intensiviert den Hautstoffwechsel. Trinken Sie wenigstens 1,5 Liter Wasser täglich.

Wirkt sich der Härtegrad des Essener Trinkwassers auf die Zubereitung von Tee aus?

Das weiche Essener Trinkwasser eignet sich ausgezeichnet für die Teezubereitung. Der Härtegrad spielt beispielsweise bei Darjeeling und Grüntee eine entscheidende Rolle. Übrigens sollten Sie das Wasser für die Zubereitung von hochwertigen Tees stets frisch und kalt aus der Leitung benutzen – nie aus einem Boiler, in dem es schon längere Zeit stand.

Gibt es eine Bleibelastung im Essener Trinkwasser?

Das Essener Trinkwasser wird von uns ohne jegliche Bleibelastung geliefert. Sollten sich in Ihrem Haus allerdings noch Bleirohre befinden, so können diese unter Umständen eine Belastung Ihres Trinkwassers verursachen. Bleirohre finden Sie in aller Regel nur noch in unsanierten, mehr als 60 Jahre alten Altbauten.

Falls Ihr Trinkwasser noch mit hauseigenen Bleirohren in Kontakt kommt: Steht das Wasser länger als zwei Stunden, können sich gesundheitsschädliche Blei-Ionen aus der Leitung lösen. Sie sollten das Wasser etwas laufen lassen, bevor Sie es verwenden. Langfristig hilft nur die Erneuerung der Rohre. Je nach Ausmaß und Zustand der Blei-Installation in Ihrem Haus kann der derzeit gültige Grenzwert von 25 µg/l bereits nach 2 Stunden überschritten sein. Seit dem 1. Dezember 2013 gilt ein Grenzwert von 0,01 mg/l. Die Grenzwertüberschreitung stellt einen Mangel dar, der vom Hauseigentümer beseitigt werden muss. Der Hauseigentümer ist für die Einhaltung der Grenzwerte in seinem Haus gemäß Trinkwasserverordnung verantwortlich.

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