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Stadtwerke Essen
Seite: http://www.stadtwerke-essen.de/privatkunden/wasser/trinkwasseranalyse/
Datum: 20.08.2017, 03:24Uhr
Probeentnahme mit einem Glas an einen Trinkwasserhahn.

Trinkwasseranalyse

Die Null hat heute einen Wert

In letzter Zeit tritt zunehmend das Thema Belastung des Trinkwassers mit Spurenstoffen in die öffentliche Wahrnehmung. Denn moderne Analysengeräte sind heute teilweise in der Lage, Konzentrationen von weniger als einem Milliardstel Gramm in einem Liter Wasser nachzuweisen und die Tendenz geht zurzeit dahin, zehn Milliardstel Gramm generell bestimmen zu können. Durch diesen Fortschritt werden die gesamte Umwelt und damit auch das Trinkwasser immer transparenter.

Mit der Veröffentlichung aller untersuchten Spurenstoffe des eigenen Trinkwassers wollen die Stadtwerke Essen zur Versachlichung der Diskussion beitragen. Das gelieferte Trinkwasser ist ohne Ausnahme hygienisch einwandfrei und entspricht in allen Punkten den Vorgaben der strengen deutschen Trinkwasserverordnung.

Jahresanalyse und Detailanalyse

Wir stellen Ihnen die Trinkwasseranalyse für das Essener Trinkwasser in zweifacher Form zur Verfügung:

Die Trinkwasser-Jahresanalyse zeigt Ihnen in kompakter Form den Jahresmittelwert unserer Messungen. 

In der detaillierten Trinkwasseranalyse finden Sie die Quartalsmittelwerte der Messungen sowie ausführliche Erklärungen zu den gemessenen Parametern. 

Bewertung durch das Umweltbundesamt

Die Experten des Umweltbundesamtes (UBA) sind die für Deutschland zuständige Bewertungsinstitution. Sie erklären, dass das Vorhandensein von beliebigen Spurenstoffen im Bereich kleiner 100 Milliardstel Gramm pro Liter auch bei lebenslangem Genuss von zwei Litern Trinkwasser pro Tag nicht gesundheitsgefährdend ist. Ausgenommen von diesem allgemeinen Vorsorgewert sind lediglich gentoxische Verbindungen. Dennoch führt der Nachweis geringster Mengen z. B. von Arzneimitteln zu Diskussionen über die Qualität des Trinkwassers.

Prof. Dieter, langjährig zuständiger Toxikologe im Umweltbundesamt, hat sich des Themas Spurenstoffe allgemeinverständlich in einem Artikel mit dem Titel: „Wie viel zu viel ist noch wenig genug“ angenommen.

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