Glühbirne EssenStrom

Unsere Spendenpartner


Der Essener Sportbund e. V.

Der Essener Sportbund e. V. vertritt gemeinnützige Sportvereine in über 50 verschiedenen Sportarten. Er hilft beispielsweise bei Projekten oder Weiterbildungsmaßnahmen, die die Möglichkeiten eines Vereins oder Fachverbandes übersteigen. Des Weiteren hat der Essener Sportbund eine sozialintegrative Funktion, da er Menschen aller Generationen und mit unterschiedlichster sozialer und kultureller Prägung verbindet.

Zudem setzt er sich für eine sportgerechte Stadt ein, indem er versucht, veraltete Sportstätten in Essen mit Hilfe von neuen Nutzungskonzepten zu erhalten. Der Essener Sportbund entwickelt neue Sporträume, um dem veränderten Sportverhalten Rechnung zu tragen. Die finanziellen Mittel und geeignete Flächen für eine moderne Sportentwicklung in Essen sind begrenzt. Dennoch ist die Verbesserung der sportlichen Rahmenbedingungen in Essen ein wichtiges Ziel des Essener-Sportbundes.

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Raum_58 – Essener Notschlafstelle

Die Notschlafstelle Raum_58 in der Essener Innenstadt gibt Jugendlichen, die auf der Straße leben, einen vorübergehenden Platz zum Übernachten, Essen und Duschen. Seit 2001 ist der Raum_58 an sieben Nächten in der Woche Anlaufstelle für hilfesuchende Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchen den Jugendlichen neue Wege und Perspektiven aufzuzeigen. Durch engen und stetigen Kontakt soll so langfristig erreicht werden, dass die Jugendlichen von der Straße zurück in ein normales Leben gelangen.

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Albert-Schweitzer-Tierheim (Tierschutzverein Groß-Essen e. V.)

Das Albert-Schweitzer-Tierheim in Essen wurde 1984 eingeweiht und zählt mittlerweile zu den größten Einrichtungen seiner Art. Insgesamt 29 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine Tierärztin und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer kümmern sich täglich um die Tiere und deren Aufbewahrung, Pflege, Fütterung, Vermittlung und tierärztliche Betreuung. Im Albert-Schweitzer-Tierheim bekommen verlassene oder ausgesetzte Tiere ein neues Zuhause.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber nicht nur vor Ort tätig, sondern im ganzen Stadtgebiet. So werden verletzte und gefundene Tiere in ganz Essen mit dem sogenannten „Struppi-Wagen“ abgeholt und versorgt.

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Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Essen e. V.

Der Essener Kinderschutzbund engagiert sich seit 1968 für das Wertvollste, was wir haben: Unsere Kinder. Ist ein Kind von Gewalt bedroht, greift ein Netzwerk an Hilfen: 

In der Kindernotaufnahme Spatzennest finden Kinder Schutz vor sexuellem Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung. 

Der Kinderschutzbund begleitet frühzeitig die Lebenswege von Kindern, schützt präventiv und fördert nachhaltig. Alle Kinder in unserer Stadt sollen unabhängig von ihrer Herkunft oder der familiären Lebenssituation gleiche Entwicklungs-, Bildungs- und Zukunftschancen erhalten. Dafür engagieren sich über 500 ehrenamtliche Kinderschützer gemeinsam mit 300 Fachkräften in den stadtweit 18 Einrichtungen und erreichen so täglich über 1.000 Kinder und Familien in Essen.

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Essener Tafel e. V.

Die Essener Tafel hat es sich zur Aufgabe gemacht, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, vor der Vernichtung zu bewahren und an bedürftige Mitbürger zu verteilen.

Entstanden ist die Essener Tafel im Jahr 1995 als Projekt vom Sozialdienst katholischer Frauen Essen-Mitte. Heute hat der Verein rund 120 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die die gespendeten Lebensmittel sammeln, sortieren und an Familien und karitative Einrichtungen in Essen verteilen.

Insgesamt werden ca. 16.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene wöchentlich mit Nahrung versorgt. Da die Essener Tafel ein gemeinnütziger Verein ist, finanziert sie sich nur durch Geld- und Sachspenden.

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Die Spendenprojekte

Mit der Wechselspende werden Projekte von unseren Spendenpartnern unterstützt, die ihnen besonders am Herzen liegen. Anhand der Projektbeschreibungen erfahren Sie, wie Ihre Wechselspende beim jeweiligen Spendenpartner zum Einsatz kommt. 

Das Projekt KÜCHE: Ein neues Zuhause für den Raum_58

Helle Räume auf zwei Etagen und als Herzstück eine Küche, die zum Verweilen einlädt. Der Umzug des Raum_58 bringt durch die neuen Gegebenheiten frischen Wind in die Arbeit mit den jungen Wohnungslosen. Das Team um Leiterin Manuela Grötschel konnte sich seine Begeisterung über die neuen Räumlichkeiten im Nordviertel trotz Umzugsstress bewahren. Den Mitarbeitern ist die Freude über die Veränderung während des Rundgangs deutlich anzumerken.

Eine offene Küche als Herzstück 

Im frisch gestrichenen Anbau der Caritas erhält vom Lattenrost bis zum Kochlöffel seit einigen Wochen alles Nötige nach und nach Einzug. Obgleich noch längst nicht alle Dinge an ihrem Platz sind, fällt einem der unumstrittene Mittelpunkt der neuen Notschlafstelle sofort ins Auge. Zwei im hinteren Teil des großen Eingangsbereichs eingepasste Küchenzeilen, die durch ihre Anordnung die Gemütlichkeit einer Kochinsel erzeugen, bilden das neue Herzstück des Raum_58. Die Maßanfertigung konnte mithilfe der EssenStrom Wechselspende Wirklichkeit werden. 

Ein Gewinn für das tägliche Miteinander

„Wir sind den Stadtwerken unheimlich dankbar für diese Anschaffung, denn für unsere Arbeit bedeutet diese Küche einen riesigen Gewinn. Sie ist eine Art Einladung für alle Jugendlichen, die bei uns Unterschlupf suchen. Schließlich geht es um viel mehr als um eine bloße warme Mahlzeit“, berichtet Manuela Grötschel. Im Raum_58 sind das allabendliche Zubereiten von Speisen und das anschließende gemeinsame Essen ein wichtiges Ritual, in das möglichst viele Übernachtungsgäste eingebunden werden. Mithelfen ist ausdrücklich erwünscht:  Beim Waschen, Schneiden, Braten und Kochen kommt man ins Gespräch und tauscht sich aus. Für diese Zeit entsteht eine besondere Gemeinschaft. Letztendlich füllt die neue Küche nicht nur leere Mägen, sondern bringt Menschen zusammen. Nebenbei bekommen die Jugendlichen außerdem noch mit, was im Gericht steckt, das zu später Stunde auf ihrem Teller landet. Ein Kontrastprogramm zu schnellen Snacks, Dosennahrung und Fertiggerichten. 

Mittendrin statt nebenan 

Im Unterschied zu den alten Räumlichkeiten in der Kastanienallee steht die neue Küche sehr frei im Raum. Dass die engen Platzverhältnisse jeden Abend nur eine kleine Kochgemeinschaft zulassen, gehört damit der Vergangenheit an. In der Niederstraße kann nun von mehreren Seiten gleichzeitig zugearbeitet werden. Die Arbeitsfläche bietet ausreichend Platz für Zutaten, Bretter und Utensilien. So können viele fleißige Hände parallel vorbereiten. Das geht nicht nur schneller, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl: Das gemeinsame Vor- und Zubereiten sorgt für Gespräche, in denen man Berührungspunkte entdeckt und sich füreinander interessiert. Auch jemand, der nicht am Herd stehen möchte, sondern einfach nur Gesellschaft sucht, kann in Zukunft dabei sein. 

Mit Spülbecken, Ceranfeld, Backofen und viel Stauraum ist für sämtliche Bedürfnisse gesorgt. Besondere Erleichterung bietet zudem die neue Geschirrspülmaschine: Das auf professionelle Zwecke ausgelegte Gerät reinigt Geschirr und Besteck besonders zeitsparend. Das hilft dabei, den alltäglichen Rhythmus einzuhalten. Manuela Grötschel freut sich auf die neuen Möglichkeiten: „Im besten Fall lockt der ausströmende Duft aus der Küche auch den letzten Zweifler aus seinem Zimmer. Jetzt haben wir jedenfalls Platz dafür, dass beim Kochen wirklich alle mittendrin sind.“

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Das Projekt VERSCHNAUFHÜTTE: Für die Vorbereitung auf ein neues Zuhause

Ein Projekt des Albert-Schweitzer-Tierheims (Tierschutzverein Groß-Essen e.V.)

365 Tage im Jahr sorgt das Essener Albert-Schweitzer-Tierheim für Tiere, die aus unterschiedlichsten Gründen kein Zuhause haben. Neben zahlreichen Katzen und Kleintieren beherbergt das Tierheim in seinen Räumlichkeiten in der Grillostraße durchschnittlich 70 Hunde, die dauerhaften menschlichen Anschluss suchen.

Ehrenamtliche Gassigeher als wichtige "Brücke"

Neben den hauptberuflich tätigen Tierpflegern sind die ehrenamtlichen Gassigeher von großer Bedeutung, denn sie sorgen durch Spaziergänge und ausgiebige Streicheleinheiten für das Wohlergehen der Hunde. Nicht zuletzt bilden Sie durch ihren regelmäßigen Umgang mit den Hunden eine wichtige "Brücke" zu einem neuen Zuhause.

Mittelpunkt für Austausch und Vermittlung

Um für dieses wertvolle Miteinander einen besseren Rahmen zu schaffen, soll im Hundebereich die VERSCHNAUFHÜTTE entstehen. Ein geräumiges Gartenhaus, in dem Hund und Mensch - geschützt vor hochsommerlicher Hitze, Regenschauern und Schneefall - nach einem Spaziergang bei Leckerlis und Kaffee eine Pause einlegen. Darüber hinaus wird die VERSCHNAUFHÜTTE insbesondere für die Vermittlung einen zentralen Platz einnehmen: Für viele Hunde könnte in der VERSCHNAUFHÜTTE der erste Schritt in ein neues Leben beginnen - Freundschaften fürs Leben entstehen. In wohnlicher Atmosphäre können sich Hund, interessierte "Adoptiveltern" und Tierpfleger miteinander bekannt machen. Zudem ist die VERSCHNAUFHÜTTE ein Ort, an dem sich Gassigeher und Tierpfleger austauschen können.

Jeder Neukunde bei den Stadtwerken Essen leistet einen Beitrag zur Realisierung der VERSCHNAUFHÜTTE: Vom Hundekörbchen und -spielzeug bis hin zu Tisch und Stühlen trägt jede Wechselspende zum neuen Wohlfühl-Mittelpunkt bei.

Weitere Informationen über das Projekt VERSCHNAUFHÜTTE erhalten Sie in der Postwurfsendung oder auf der Webseite des Albert-Schweitzer-Tierheims.

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Das Projekt TRAUMRAUM: Ein Gefühl für Zuhause

Ein Projekt des Deutschen Kinderschutzbunds Ortsverband Essen e.V.

Der Essener Kinderschutzbund gibt Kindern nicht nur ein Zuhause auf Zeit, sondern steht Eltern und Kindern auch in allen Lebensphasen als Ansprechpartner zur Seite. Für mehr Verständnis, Geborgenheit und Wärme im eigenen Zuhause berät, unterstützt und betreut der Kinderschutzbund Essener Familien. 

Nach über 20 Jahren erhält das Kinderschutz-Zentrum für diese Arbeit neue Räumlichkeiten. Herzstück der zentral in der Innenstadt gelegenen Anlauf- und Beratungsstelle soll der TRAUMRAUM werden: Ein kindgerechter und flexibel nutzbarer Raum,  der den individuellen Bedürfnissen situativ angepasst werden kann. Der TRAUMRAUM soll ein Ort der Begegnung werden, der in Wohlfühl-Atmosphäre zum Zuhören, Spielen und Träumen einlädt. Hier tauschen sich Familien aus, erhalten Anregungen und Ratschläge für ihren Alltag und können darüber hinaus auch therapeutische Angebote des Kinderschutzbundes wahrnehmen.

Jeder Neukunde der Stadtwerke Essen lässt das Projekt TRAUMRAUM weiter gedeihen: Die Wechselspende trägt Stück für Stück zur Umsetzung des TRAUMRAUMS bei – von der Wandgestaltung über das Mobiliar bis hin zu therapeutischem Spielzeug. 

Weitere Informationen über das Projekt TRAUMRAUM erhalten Sie in der Postwurfsendung oder auf der Webseite des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Essen e.V..

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