Gemeinsam in einen neuen Lebensabschnitt: Ausbildung bei den Stadtwerken Essen beginnt mit Teamwork

Die neuen Auszubildenden der Stadtwerke Essen

Auf die Zusammenarbeit kommt es an: Neue Auszubildende der Stadtwerke Essen beim Teambuilding-Workshop auf dem Gelände der Wassergewinnung in Essen-Überruhr.

Mit einem zweitägigen Teambuilding-Workshop startete das neue Ausbildungsjahr bei den Stadtwerken Essen. Neun angehende Industriekaufleute, Anlagemechaniker und Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice konnten sich aus einer Vielzahl an Bewerbern durchsetzen. Die Aufregung, aber auch die Vorfreude war riesengroß, denn spannende Ausbildungsjahre erwarten sie nun in ihrer neuen Arbeitsfamilie.

Einfach kompliziert - Das etwas andere Teamtraining

Dieses Mal fing der erste Arbeitsmonat für die neuen Azubis etwas anders an, als die Jahre zuvor. Beim gemeinsamen Bauen einer „Rube-Goldberg“-Maschine, war vor allem Kreativität und Teamgeist gefragt. Die sogenannte „Was passiert dann“-Maschinen ist durch eine möglichst komplexe und knifflige Kettenreaktion gekennzeichnet. Die einzelnen Stationen lassen sich dabei mit Hilfe verschiedener Materialien beliebig verlängern. Anders als beim Dominoeffekt, sind die Teilabschnitte der Konstruktion aus Bahnen, Hebel und Kugeln sehr unterschiedlich und kompliziert. Und gerade dann, wenn es anfängt kompliziert zu werden, zeigt sich, wie gut eine Zusammenarbeit funktioniert.

Wenn man heutzutage an Teambuilding-Maßnahmen denkt, entsteht im Kopf häufig ein Bild von den Fußballern seines Lieblingsvereins, die sich im Sommertrainingslager, nebst schweißtreibenden Kraft- und Fitnessübungen, zur Abwechslung in einem Paddelboot die Bäche Österreichs hinunterstürzen. Genau wie beim Fußball ist das Zusammenspiel auch in Unternehmen von entscheidender Bedeutung.

Moderne Wirtschaftsunternehmen wie die Stadtwerke sind überzeugt davon, dass gemeinschaftliche Erlebnisse durchaus ein Wir-Gefühl entstehen lassen. So auch Gina Vilarino Perez, Mitarbeiterin im Personalservice der Stadtwerken Essen. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, auf diese Weise die Zusammengehörigkeit zu stärken“.

Diverse Gruppenübungen wurden vom Seminar-Couch Christian Devers, der die Jugendlichen an den beiden Workshop-Tagen begleitete, speziell auf die Bedürfnisse der Auszubildende hin zusammengestellt. „Wichtiger als die einzelnen Übungen an sich ist aber der Umstand, dass der junge Nachwuchs, der gemeinsam einen neuen Lebensabschnitt beginnt, Zeit miteinander verbringt, sich dadurch besser kennenlernt und Vertrauen zu einander aufbauen kann“, erklärt der Dipl.- Pädagoge.

Trotz dem man im Berufsleben stets in gewisser Weise Konkurrenzsituationen ausgesetzt ist, sollte ein positives Miteinander dazu beitragen, sich gegenseitig zu besseren Leistungen zu verhelfen und anzuspornen. Dadurch entsteht ein für jeden Einzelnen hilfreiches Gemeinschaftsgefühl.

Und so diente die Auftaktveranstaltung für die neuen gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden als ideale Vorbereitung auf weitere Aufgaben, die die Auszubildenden während Ihrer Lehrjahre zu meistern haben.

Ausbildung mit guter Zukunftsperspektive

Seit jeher unterstützen die Stadtwerke ambitionierte junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben und bieten Jahr für Jahr interessante Ausbildungsplätze an. „Die Ausbildung von Nachwuchskräften hat bei den Stadtwerken Essen Tradition. Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst. Als ein lokales Versorgungsunternehmen der Stadt Essen ist es für uns selbstverständlich Ausbildungsplätze anzubieten“, so Dirk Pomplun, Pressesprecher der Stadtwerke Essen. Ob als Auszubildender im kaufmännischen oder technischen Bereich: Je nach Interessen und eigenen Stärken können Jugendliche ihren Beruf auswählen und sich auf abwechslungsreiche und vielseitige Einsatzbereiche bei den Stadtwerken freuen.