Kanalbaumaßnahme an der Kurfürstenstraße macht Fortschritte

Für den nächsten Schritt wird die Einmündung Dammannstraße stadteinwärts vorübergehend gesperrt

Seit Ende 2017 erneuern die Stadtwerke Essen einen Abwasserkanal, der sich beidseitig unterhalb der vierspurigen Kurfürstenstraße befindet. Auf einer Länge von mehr als 600 Metern werden zwischen den Einmündungen Auf der Donau und Steubenstraße neue Kanalrohre verlegt. Bisher kommen die Stadtwerke gut voran: Nach rund zehn von 24 geplanten Monaten liegt bereits über die Hälfte der neuen Rohre im Boden.

Kurfürstenstraße weiterhin in beide Richtungen befahrbar

„Weil der Kanal unter beiden Fahrtrichtungen der Kurfürstenstraße liegt, arbeiten wir uns abwechselnd Seite für Seite entlang – aktuell noch stadteinwärts“, erklärt Dirk Pomplun, Sprecher der Stadtwerke Essen. Durch diese Bauweise bleibt die Kurfürstenstraße weiterhin befahrbar. Der Verkehr wird über die freie Straßenseite jeweils einspurig in beide Richtungen geleitet.

Arbeiten im Bereich Dammannstraße starten am 29. August

„Stadteinwärts befinden wir uns jetzt in den letzten Zügen, bevor wir dann auf die gegenüberliegende Straßenseite wechseln“, sagt Pomplun. Bis es so weit ist, richten die Stadtwerke im nächsten Schritt auf Höhe der Dammannstraße eine Baugrube ein. Die Einmündung der Anliegerstraße muss deshalb stadteinwärts ab Mittwoch, 29. August, für voraussichtlich vier Wochen gesperrt werden. Die Umleitungswege werden entsprechend ausgeschildert.

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