Stadtwerke Essen: So funktioniert das städtische Leben

Tag der Daseinsvorsorge führt vor Augen, was meist unsichtbar bleibt

Wärme, frisch gekochte Mahlzeiten, sauberes Geschirr, reine Wäsche und die tägliche Körperhygiene – all das ist Luxus, der als solcher kaum noch wahrgenommen wird, denn er ist für uns selbstverständlich und allgegenwärtig. Das städtische Leben, wie wir es in Essen kennen, funktioniert verlässlich rund um die Uhr. Dafür sorgen unter anderem die Stadtwerke Essen. Das ist Daseinsvorsorge und ein Stück Lebensqualität.

Tag der Daseinsvorsorge am 23. Juni

Kommunale Unternehmen sind für ihre Stadt rund um die Uhr im Einsatz. Der Tag der Daseinsvorsorge führt dies jedes Jahr am 23. Juni vor Augen – ursprünglich ins Leben gerufen von den Vereinten Nationen als internationaler „Public Service Day“. Auf Initiative des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) nutzen deutschlandweit kommunale Unternehmen diesen Tag, um auf ihre Bedeutung für das städtische Leben hinzuweisen. So auch die Stadtwerke Essen, die die rund 600.000 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Essen zuverlässig mit Erdgas und Trinkwasser versorgen.

Rund um die Uhr im Einsatz

Die Entsorgung von circa 62 Millionen Kubikmetern Abwasser, Trinkwasser aus dem Wasserhahn und Wärme aus der Heizung: Wenn dies selbstverständlich klingt, haben die Stadtwerke Essen ihren Job gemacht – größtenteils „unsichtbar“. „Die Stadtwerke tragen einen wichtigen Teil zum Lebensstandard bei, den wir in Essen gewohnt sind. Das funktioniert nur dank eingespielter Abläufe und Arbeitsprozesse, die größtenteils im Hintergrund ablaufen.“, erklärt Dirk Pomplun, Sprecher der Stadtwerke Essen.

Die Stadtwerke Essen sind rund um die Uhr im Einsatz, denn: „Das Leben macht keine Pause, und wenn jemand den Wasserhahn aufdreht, muss frisches Trinkwasser herauskommen – egal, ob es gerade drei Uhr nachmittags oder drei Uhr nachts ist“, so Pomplun.

Am Tag der Daseinsvorsorge rufen deshalb auch die Stadtwerke Essen dazu auf, Leistungen, die selbstverständlich erscheinen, ganz bewusst wahrzunehmen. Denn das geschieht im Alltag verständlicherweise nur selten: Die Stadtwerke kümmern sich um die Abwasserentsorgung und versorgen die Menschen zuverlässig mit Erdgas und Trinkwasser. Ohne diese Arbeit wären Toiletten, Duschen, Spül- und Waschmaschinen, der Kaffeeautomat oder die Wärmeflasche nutzlos.

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