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Abschaffung der Gasbeschaffungsumlage: Stadtwerke Essen informieren.

In ihrer Pressekonferenz vom 29.09.2022 haben Bundeskanzler Scholz, Bundeswirtschaftsminister Habeck und Bundesfinanzminister Lindner einen Abwehrschirm vorgestellt, mit dem die steigenden Energiekosten und die daraus entstehenden Herausforderungen für Verbraucher abgefedert werden sollen. Darunter fällt auch die Abschaffung der vor kurzem beschlossenen und ursprünglich zum 01.10.2022 vorgesehenen  Gasbeschaffungsumlage gemäß § 26 EnSiG (Energiesicherungsgesetz).

Stadtwerke Essen berücksichtigen Abschaffung der Umlage bei neuer Preisgestaltung

Da die Entscheidung erst vor einem Tag angekündigt wurde, sind die Umsetzung und der weitere Ablauf aktuell noch unklar. Die Stadtwerke Essen verfolgen das weitere Vorgehen der Bundesregierung und des Bundesgesetzgebers sehr aufmerksam, um den Stadtwerkekunden schnellstmöglich eine Abschaffung der Gasbeschaffungsumlage zugutekommen zu lassen.

„Selbstverständlich werden wir die jeweils aktuellen Entwicklungen wie die Abschaffung der Gasumlage in unserer Preisgestaltung berücksichtigen“, erklärt Lars Martin Klieve, Vorstand der Stadtwerke Essen. „Sobald uns eine belastbare Entscheidungslage vorliegt, informieren wir unsere Kundinnen und Kunden auf direktem Wege über die entsprechenden Preisänderungen.“

Auch hinsichtlich einer avisierten Gaspreisbremse bleibt zunächst die konkrete Ausgestaltung durch Bundesregierung und Bundestag abzuwarten.

Viele weitere Informationen rund um das Thema Erdgasversorgung sind auf der Internetseite der Stadtwerke Essen unter www.stadtwerke-essen.de/service/faq zu finden.

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